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Kiefergelenk München München

kiefergelenkbeschwerden muenchen - Kiefergelenkbeschwerden

Kiefergelenkbeschwerden können die unterschiedlichsten Ursachen haben.
Spezielle Untersuchungen hier bei uns in der Praxis können Klarheit geben über die genauen Ursachen. Interessant ist es zu wissen, daß die Muskulatur unseres Kausystems mit der Nacken -und Wirbelsäulenmuskulatur verbunden ist. Das Kiefergelenk steht ja nicht solitär, sondern ist umgeben von anderen Strukturen, die wiederum Einfluß nehmen.

Hier in meiner Praxis habe ich ein spezielles Augenmerk auf das Zusammenwirken und auf die übergeordneten Zusammenhänge zwischen Kiefergelenk, dem Biss und der Lage der Kiefer zueinander, der Muskulatur, den Gelenken und Knochenanteilen.

Hier gilt es, die komplexen Strukturen wieder in einen harmonischen Zusammenklang zu bringen.

Vor der Implantation

Vor der Implantation erfolgt ein Informationsgepräch und die ausführliche Anamnese. Genauere Untersuchungen werden zeigen, welches Implantat und wie viele Sie benötigen und ob noch weitere Maßnahmen in diesem Zusammenhang getroffen werden müssen.

Nach der Implantation

Unmittelbar nach dem Eingriff kann das Führen von Kraftfahrzeugen beeinträchtigt sein. Am Tag der Operation sollte ganz auf Kaffee und schwarzen Tee verzichtet werden. Das Rauchen und der Alkoholgenuss sollten für mindestens drei, besser sieben Tage eingestellt werden, um das Risiko einer Wundheilungsstörung zu vermeiden. Solange die örtliche Betäubung wirkt, sollte weder getrunken noch gegessen werden. Es besteht die Gefahr sich zu verbrennen, sich eine Bissverletzung zuzuziehen oder sich zu verschlucken.
Von Spülungen in den ersten zwölf Stunden ist dringend abzuraten. Häufiges Spülen stört die Wundheilung und kann eine Nachblutung verursachen. Bereits am ersten Tag nach der Operation sollte die Mundpflege wieder aufgenommen werden, wobei aber das operierte Gebiet beim Zähneputzen ausgespart werden sollte. Die verordneten Medikamente sollten laut Anweisung eingenommen werden.
Nach der Operation kann es zu einer Wundschwellung kommen, die nach drei Tagen abnehmen sollte. Feuchtkalte Umschläge vermindern Schwellung und Wundschmerz. Diese Umschläge sollten bald nach dem Eingriff begonnen werden. Wärme, Sonnenbestrahlung und schwere körperliche Arbeit bzw. Sport in der ersten Woche nach dem Eingriff sollten vermieden werden.

Kann jeder ein Implantat bekommen?


Man kann heute nahezu jedem Patienten eine Implantation ermöglichen. Die wichtigste Voraussetzung ist ein ausreichendes Knochenvolumen, damit das Implantat einen festen Halt hat. Eine Auskunft, ob eine Implantation bei Ihnen möglich ist, wird ausführlich im persönlichen Gespräch nach entsprechender Voruntersuchung erläutert.

Was passiert bei nicht ausreichendem Knochenvolumen?

Ist nicht genügend Knochen vorhanden, kann dieser, in einfachen Fällen, verstärkt (lokale Kondensierung) oder sogar künstlich aufgebaut werden. Dies geschieht durch eine sogenannte Augmentation (Knochenaufbau): Dabei wird entweder aus geeigneten Bereichen eigener Knochen entnommen, Knochenersatzmaterialien verwendet oder beides kombiniert.

Ist die Operation schmerzhaft?

Der eigentliche Eingriff erfolgt in der Regel ambulant und wird unter lokaler Betäubung oder bei ausgedehnten Eingriffen in Vollnarkose durchgeführt. Der Eingriff selbst ist absolut schmerzlos. Ein lokaler Wundschmerz drei bis vier Tage nach dem Eingriff ist normal und kann mit herkömmlichen Schmerzmitteln ausreichend behandelt werden.

Was sind die Vorteile gegenüber herkömmlichem Zahnersatz?

Im Falle einer Implantation ist keine Beschleifung der gesunden Nachbarzähne von Nöten, es wird also kein Knochen abgebaut. Bezüglich Haltbarkeit, Funktion und natürlichem Aussehen sind Implantate dem herkömmlichen Zahnersatz ebenfalls weit überlegen.

Wie lange hält ein Implantat?

Bei optimaler Pflege und regelmäßiger Nachsorge kann ein Implantat, genau wie ein gesunder Zahn, ein Leben lang halten.
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